Autor: PlanetKai (Seite 5 von 8)

Hi, ich bin Kai 👋
Willkommen auf meinem kleinen Stück Internet.
Hier schreibe und spreche ich über alles, was das Leben so mit sich bringt – ganz ohne großes Konzept, dafür mit umso mehr Persönlichkeit. Mein Blog und mein Podcast sind für mich eine Art digitales Tagebuch geworden: ein Ort für Gedanken, Erlebnisse, Technik, kleine Entdeckungen und manchmal auch einfach nur für den Moment.

Die Sache mit Sozial Media

Wer mich kennt und auf Twitter und Co. folgt weiß, dass ich eigentlich immer sehr aktiv war auf den diversen Social Media Kanälen.

Klar, die Erde dreht sich weiter und so verändern sich auch die Menschen. Meine erste Veränderung, was das Thema betrifft, habe ich 2016 bemerkt, als ich meinen Job damals gewechselt habe. Von der Straße ins Büro, dann kann man nicht immer online sein und zu allem seinen Senf dazu geben. Die nächste Veränderung habe ich bemerkt als das ganz mit Twitter vs. Mastodon losging. Klar bin ich dann auch zu Mastodon mit umgezogen, konnte mich bei Twitter und auch bei Mastodon nicht über mangelnde Gefolgschaft beschweren und ich hatte auch meinen Spaß bei beiden Diensten.

In letzter Zeit merke ich jedoch, dass ich die Apps immer weniger aufmache. Auf Twitter ist gefühlt nichts mehr los, weil alles zu Mastodon gewechselt ist oder ihnen es ähnlich geht wie mir. Dem einzigen Dienst, dem ich noch was abgewinnen kann, ist Instagram. Liegt vielleicht daran, dass ich auch gerne meine Fotos dort poste in den Storys oder im normalen Stream. Ich verfolge auch gerne die Insta-Storys oder lasse mich in den Reals versinken. Lesen auf Twitter und Mastodon kommt im Moment echt selten vor, liegt vielleicht auch daran dass, das Leben gerade mich sehr im Griff hat und das meine ich im positiven Sinne, deswegen gibts auch so wenig beim Podcast von mir zu hören. 😉

 

Mein Traveler’s Notebook

Ich möchte euch meinen neuen Begleiter vorstellen.

In meinem Traveler’s Notebook befindet sich ein Moleskine Wochenplaner Softcover sowie das bei der Lederhülle mitgelieferte Notizbuch, dazu noch ein Stiftschlaufe für meinen LAMY AL-Star, den ich mir im Holland Urlaub gekauft habe.

Den Moleskine Wochenplaner habe ich mithilfe eines Gummibandes (wird mit dem Notebook mitgeliefert) mit dem Notizbuch verbunden und so dann in das Traveler’s Notebook eingeschoben.

 

Den Moleskine Wochenplaner mag ich sehr, wegen seiner Aufteilung aus Kalender und Notizbuch.

Ich bin gespannt, wie sich mit der Zeit das Leder verändern wird. Im Wochenplaner habe ich noch ein zurecht geschnittenes Löschblatt, das ich ja ausschließlich mit Füller schreibe.

TWSBI ECO M

Ich bin auf Instagram auf den TWSBI ECO gestoßen und hab mich auch auf YouTube umgesehen und mich dazu entschieden dem Füller eine Chance zu geben.

Ich habe den TWSBI ECO mit der M Feder in Weiß bestellt. Es ist ein Kolbenfüller, der mittels des Kolbens mit Tinte befüllt werden kann. Man kann keine normalen Tintenpatronen in dem Füller nutzen. Ich habe den TWSBI mit schwarzer LAMY Tinte befüllt und war am Anfang doch eher skeptisch. Nach einer Weile der Benutzung hat sich meine Skepsis doch schnell verflüchtigt.

Ich dachte erst die Federgröße wäre für mich als Linkshänder eher unpraktisch, da die Feder doch viel Tinte aufs Papier bringt, das hat sich jedoch nach einer gewissen Zeit reduziert. Vielleicht hab ich den Füller auch zu voll getankt. Mittlerweile benutze ich den Füller sehr gerne, wobei ich feststelle, dass der TWSBI mehr Tinte aufs Blatt bringt als vergleichsweise ein LAMY Safari. Auf einem normalen Notizzettel ist das im Prinzip egal, aber in meinen Notizbüchern verwende ich dann doch gerne Löschblätter, wie man sie aus den Schulheften kennt, um die Tinte zu trocken. Ansonsten passiert beim Zuschlagen des Notizbuchs, dass auf der gegenüberliegenden Seite unschöne Tintenflecken entstehen.

Ein schönes Paar

Trotz der Bedenken und den zuvor beschriebenen kleinen Problemen beim Schreiben bin ich doch echt begeistert und nutze ihn täglich.

Daily Journaling

Hallo 2023! Ich bin im letzten Jahr viel auch Daily Journaling gestoßen auf YouTube. Fasziniert vom Aussehen der Journals, die meist mit Füller geschrieben sind, wollte ich sowas auch mal im neuen Jahr ausprobieren.

Ich schreibe ja überwiegend mit Füller und führe auch einen anlogen Kalender. Ich finde das echt nice, mit dem Füller den Kalender mit meinen Terminen und Notizen zu befüllen. Ich finde diesen analogen Kalender auch weitaus besser, als seine digitale Version um nochmal zurückzublicken, was letzte Woche war oder auch letzten Monat usw.

Aber zurück zum Journal. Ich hab mir ein Notizbuch A6 von Moleskine gekauft und schreibe dort täglich meine positiven Erlebnisse und Gedanken auf. Ich führe das Journal nun eine Woche und es viel mir bisher nicht schwer immer was Positives vom Tag aufzuschreiben. Die negativen Erlebnisse lasse ich einfach weg, die Nachrichten und das Netzt sind voll von Negativität, da braucht es kein Journal dafür.

Ich bin gespannt, ob ich das für das ganze Jahr durchziehen kann.

MastoFeed

Der Toensberger hat diesen Dienst in meine TL gespült und ich habe diesen jetzt mal für meinen Blog eingerichtet. Immer wenn es hier was Neues gibt, soll ein Tröt über meinen Account hinaus getrötet werden.

Vielleicht ja auch was für euch, denn man könnte sich so einen neuen Account erstellen, dem man folgt und lässt sich dann alle Feeds die man abonniert hat in diesen neuen Account spülen. Also nicht nur was für Blogger/Podcaster sondern auch für die Leser- oder Hörerschaft.

iOS Benachrichtigung für Akkustand

Damals als ich von iOS zu Android gewechselt bin oder es zumindest probier habe *grins*, gab es unter Android schon die Möglichkeit, wenn der Akku unter einen gewissen Prozentsatz gefallen ist eine Benachrichtigung zu bekommen. Letztens bin ich auf Instagram auf einen Post gestoßen, in dem das ganze auch für iOS mit der Kurzbefehl App erstellt wurde.

Öffnet die Kurzbefehl-App, klickt auf Automationen und dann oben auf das +, dann auf persönliche Automation erstellen.

Scrollt runter bis zu :

Stellt dort den Schieberegler auf die gewünschte Prozentzahl, bei der ihr benachrichtigt werden möchtet. Klickt auf weiter, klickt auf +Aktion hinzufügen und sucht nach Lautstärke konfigurieren und stellt die Lautstärke ein. Jetzt sucht ihr unten in der Suche Text in Sprache umwandeln.

Den Bereich Text klickt ihr an und lasst euch eine coole Benachrichtigung einfallen. Ihr könnt dort das Tempo, Tonhöhe, Sprache und Stimme anpassen, danach klickt ihr auf weiter.

Im nächsten Fenster schaltet ihr den Schalter (Vor Ausführen bestätigen) aus und klickt bei dem Fenster, das sich öffnet, auf nicht bestätigen. Jetzt noch auf fertig und schon erhaltet ihr eine Benachrichtigung, sobald der Akku auf die gewünschte Prozentzahl fällt.

Viel Spaß!

 

Die Muppets im Bilderrahmen

Um den LEGO-Muppets Sammelfiguren einen Platz zu geben, kam mir die Idee diese in einen Bilderrahmen zu packen.

Ich wollte nicht, dass die 16 Figuren einfach so auf dem Wohnzimmerschrank oder irgendwo im Büro herumstehen und vom Staub aufgefressen werden. So kam mir die Idee, den Figuren in einem IKEA Bilderrahmen einen Platz zu geben. Erst überlegte ich mir sechzehn 4 × 2 Steine in Weiß oder Schwarz zu kaufen und diese dann im Bilderrahmen zu befestigen. Danach kam mir die Idee,  die Rückseite des Bilderrahmens durch eine LEGO Platte auszutauschen und die Figuren mit den beiliegenden Platten in diese Rückwand einzuklemmen. Leider gibt es keine passende Platte, die in einen solchen Rahmen passt. Auf YouTube bin ich dann fündig geworden und hab mir eine Rückwand aus vielen kleinen Platten gebastelt. Die einzelnen Platten, die ich benötigte, habe ich mir auf Bricklink zusammengestellt und dann zusammengebaut.

Für die Rückwand benötigte ich folgende Bauteile:

15 x Platten 10 x 6

8 x Platte 4 x 4

12 x Platte 2 x 4

 

Die Basisplatten liegen jeder Minifigur bei und werden in die Rückwand mit den Figuren eingeklemmt.

Apple Watch – Alpine Loop Grün

Ich hab mir für meine AppleWatch 4 (Nike) ein neues Armband gegönnt.

Mit der Veröffentlichung der neuen AppleWatch Ultra hat Apple auch die neuen Armbänder vorgestellt. Leider liegen die Armbänder preislich bei 99 €, was mir einfach zu viel erscheint, also habe ich mich auf die Suche gemacht nach einer billigeren Variante und bin bei AliExpress fündig geworden. Ich finde das Armband recht hübsch und es fühlt sich auch gut an.

Buick LeSabre

In unserem Holland Urlaub hab ich diesen Buick entdeckt. Leider habe ich vergessen, auch ein Bild von hinten aufzunehmen, um das Modell festzuhalten. Laut meiner Recherche müsse es ein Buick LeSabre der 4. Generation (1970 – 1976) sein.

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