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Ist ein Automobilclub noch nötig?

Diese Frage stelle ich mir seit Montag, nachdem ich einen Unfall mit einem Reh auf dem Weg zur Arbeit hatte.



Am Montag befuhr ich die Landstraße zwischen meinem Wohnort und meinem Nachbarort auf dem Weg Richtung Autobahn, Richtung Arbeit. Als mit kurz nach dem Ortsausgangsschild ein Reh von links ins Auto lief. Leider konnte ich das Reh nicht mehr finden und habe dann Beweisfotos (Haare am Reifen und Stoßstange) gemacht, nachdem ich den Unfallort abgesichert hatte. Darauf folgte der Anruf bei der Polizei, um meinen Wildunfall zu melden. Für die Teilkaskoversicherung benötigt man ja eine Wildunfallbescheinigung.

Mein Auto fuhr noch, also bin ich dann auf die Polizeiinspektion gefahren, um meine Bescheinigung abzuholen. Die Polizei kommt für sowas nicht mehr raus. Nachdem ich auf der Polizeiinspektion meine Wildunfallbescheinigung erhalten habe, habe ich meine Versicherung angerufen, um auch dort den Unfall zu melden. Das mit der Versicherung ging relativ reibungslos. Ein Glück habe ich nicht auf eine Online Versicherung gesetzt, sondern habe noch eine Versicherung die noch ein Büro vor Ort haben.

Am Nachmittag hatte ich dann auch gleich einen Termin bei meinem Vertragshändler bekommen, um ein Gutachten über den Schaden zu machen, der dann bei der Versicherung eingereicht wurde. Der Schaden wurde am Freitag dann von der Versicherung zur Reparatur freigegeben und mein Auto wird noch vor unserem Urlaub im April in stand gesetzt. Geplant sind dafür eine Woche an Arbeitszeit.

Jetzt zum eigentlichen Thema dieses Beitrages:

Ich bin seit 2006 Mitglied im ADAC und war bisher auch sehr zufrieden mit den Leistungen des ADAC.

Meinen erstes Mal als ich die Hilfe des ADAC brauchte, war 2006 als ich mit meinem Auto auf der Autobahn liegen geblieben war, weil der Turbolader meines Renault nach 90.000 KM in die Binsen gegangen ist, Ich wurde Anstandslos bis zum nächsten Vertragshändler abgeschleppt, wo mein Renault auch wieder repariert wurde,

Das Letzt Mal hatte ich den ADAC auch bei einem Wildunfall mit meinem Ford benötigt. Fast an der gleichen Stelle wie dieses Mal, nur kam ich aus der anderen Richtung, ist mir ein Reh vors Auto gesprungen. Mein Auto hatte einen größeren Schaden als mein jetziges Auto. Ich bekam damals die Zuzahlung zu meiner Teilkaskoversicherung bezahlt und in der Zeit des Ausfalls meines PKWs ein Leihfahrzeug gestellt. Alles nur, weil ich ADAC Mitglied war.

Jetzt könnt ihr euch vorstellen, dass ich dachte, das würde diesmal auch so laufen. Tja leider gibts das alles nicht mehr. Keine Zuzahlung zur Selbstbeteiligung der Teilkasko und kein Leihwagen, weil mein Auto ja noch fahrbereit ist. Fahrbereit ist es ja auch aber bedauerlicherweise nicht, wenn die Werkstatt anfängt es zu reparieren.

Jetzt habe ich mir mal meine PKW Versicherung angeschaut und siehe da, ich habe dort auch die Möglichkeit mich abschleppen zu lassen bei einer Panne oder Unfall und wenn ich mehr als 50 km vom Heimatort weg bin, bekomme ich auch ein Leihfahrzeug. Des Weiteren hat man ja auch bei Neuwagen, was mein Auto ja noch ist, eine Mobilitätsgarantie.

Wie sieht das bei euch aus? Seit ihr Mitglied in einem Automobilclub und wie sind eure Erfahrungen damit? Ich finde halt, dass man immer weniger bekommt für seine Jahre lange Mitgliedschaft.

Fediverse-Reaktionen

The Lighthouse Keepers Snail Mail Club

Beim Instagram durchstöbern bin ich auf einen Account aufmerksam geworden, der aufgerufen hat seinem Snail-Mail Club beizutreten. Da es um Leuchttürme bzw. Leuchtturmwärter ging, bin ich da hellhörig geworden und hab dann doch mal genauer gelesen, worum es da geht. Ihr könnt es hier auf der Patreon Seite gerne nachlesen. Ich war angefixt von der Idee monatlich Post aus den USA zu bekommen mit Informationen, Stickers usw. rund um einen Leuchtturm und dabei noch etwas Gutes tun für die von mir so geliebten Seezeichen. Die Mitgliedschaft kostet 11 € pro Monat und das auszuprobieren war es mir wert. Also habe ich vorm 10. Januar meine Mitgliedschaft abgeschlossen. Anfang Januar hatte Bradley erst um die 90 Mitglieder und sein Ziel ist es mindestens einen aus jedem US-Bundesstaat zu haben, damals hatte 28 von 50n Staaten abgedeckt. Auf der Weltkarte sah man, dass es aus Deutschland noch keine Mitglieder für seinen wundervollen Club gab. Nachdem ich meine Mitgliedschaft abgeschlossen hatte, war er schon bei über 171 Mitgliedern aus der ganzen Welt und ich war einer von sieben aus Deutschland. Im Januar konnte Bradley so $171,00 an den West Quoddy Head Lighthouse spenden. Der Brief geht immer nach dem 10. eines Monats raus, also wollt ihr bspw. die Post von Februar haben, dann müsst ihr bis zum 10. Februar teilnehmen. Ich finde es eine wundervolle Idee und würde mich über was Ähnliches hier aus Deutschland auch freuen, denn Leuchttürme und Leuchtfeuer haben wir ja genug. Mehr Information über Bradley und sein Projekt erfahrt ihr über seine Social-Media-Accounts, die ich euch hier mal verlinken möchte, vielleicht konnte ich ja den ein oder anderen anstecken. 🙂

Fediverse-Reaktionen

Daily Journaling – 3 Jahre später

Ein neues Jahr heißt auch ein neues Buch für das tägliche Journal. Als ich 2023 damit anfing, hätte ich nicht geglaubt, dass ich es wirklich so lange durchhalte und mich täglich hinsetze und die Ereignisse des Tages niederschreibe. Am Anfang reichte noch ein kleines Moleskine Büchlein und ich schrieb auch nur die positiven Ereignisse des Tages auf. Schnell wurde da aber mehr draus und es wurden längere Texte, die ich niederschrieb. 2024 und 2025 hab ich bereits ein A5 Heft benutzt und das reicht auch vollkommen. In diesem Jahr gab es reichlich zum Schreiben, da unsere Leben ziemlichen Turbulenzen ausgesetzt wurde. Ich lege jetzt keinen großen Wert auf die Marke des Heftes, einzige Voraussetzung sollte sein, dass meine Tinte vom Füller nicht „durchblutet“. Das Heft aus diesem Jahr, das mit der Holzoptik, war ein Geschenk meiner Frau.

FRITZ!Box 7530 AX


Im November 2017 habe ich von Micha eine FRITZ!Box 7340 geschenkt bekommen und die leistete auch gute Dienste.

In letzter Zeit haperte es doch bei der WLAN-Verbindung im 2,4 GHz Netz. Nach längerer Überlegung und Preisbeobachtung habe ich mich dann für eine neue FRITZ!Box entschieden. Danke da auch noch mal an Armin für die Beratung.

Da ich vieles an Homeautomation und HomeKit Geräte habe, machte ich mir doch Gedanken darüber, ob ich beim Tausch der FRITZ!Box alle Gerätschaften und Einstellungen wieder neu einbinden bzw. einstellen muss. Das wäre Arbeit für ein ganzes Wochenende!

Dank der Möglichkeit die FRITZ!Box Einstellungen zu sichern und auf der neuen FRITZ!Box zu importieren, lief das ganze meines Erachtens sehr gut! Alle Lampen, Schalter, Fühler und Thermometer wurden einwandfrei. Einzig die HomePods mini mussten neu gestartet werden und danach hatten sie auch wieder Netz.

Daily Journaling – 7 Monate später

Nach mehr als einem halben Jahr schreibe ich weiterhin meine Erlebnisse des Tages in mein kleines Büchlein. Nicht immer gibt es viel zu berichten, aber das wechselt auch stetig.  Mal schreibt man mehr, mal weniger.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich es so lange führen würde als ich am 1. Januar 2023 meinen ersten Eintrag aufgeschrieben habe. Ich bin auch von den anfänglich nur positiven Notizen übergegangen auch das negative eines Tages aufzuschreiben und so ist das Buch schon gut zu einem Drittel gefüllt. Nach wie vor schreibe ich mit einem Füller ins Buch, bin aber dazu übergegangen, immer eine Zeile leer zulassen, dass das dann übersichtlicher wird. Von der Gliederung her müsst ihr euch das so vorstellen, dass ich nicht eine Seite pro Tag benutze, es gibt nicht immer soviel zu schreiben, ich mache das eher fortlaufend.

Eine kleine Auszeit habe ich leider machen müssen, als ich im Juni krank war und meine Einträge einfach vernachlässigt habe. Es macht aber weiterhin viel Spaß jeden Morgen die Ereignisse, Erlebnisse des vorherigen Tages aufzuschreiben und es braucht auch wenig Zeit um das zu tun.

Mein Schriftbild hat sich auch sehr verbessert, wie ich finde, wobei es längst nicht so gut ist wie bei einigen Instagrammer, da werde ich eh nicht hinkommen.

 

Traurig aber wahr!

Traurig aber wahr! Ich habe mich wieder bei Facebook angemeldet.

Es ist einfach sehr schwer Informationen aus der dörflichen Umgebung zu bekommen, ohne eine lokale Zeitung zu abonnieren. Deswegen habe ich mich nach 2 Jahren ohne Facebook wieder dort angemeldet.

Ich versuche mich dennoch immer weiter aus den Social Media Netzen fernzuhalten. Wie ich hier ja schon mal geschrieben habe, habe ich weiterhin nicht so wirklich Spaß an den sozialen Netzwerken. Von Twitter hört man auch irgendwie nichts Gutes mehr, jetzt wollen sie aus dem EU-Pakt gegen Desinformation austreten. Willkommen, Fake News!

Ab und an schlage ich mal noch bei Mastodon auf und gucke was da so geschrieben wird, checke mal die Insta-Storys und alles andere läuft dann über WhatsApp, Signal und Co. Vielleicht werde ich mein Twitter ganz still legen und ein Schloss vor den Account machen, aber aktiv Lust hab ich dazu nicht.

Ich werde euch weiterhin hier oder in meinem Podcast auf dem Laufenden halten! Habt ein schönes Pfingstwochenende! 👋🏼

Die Sache mit Sozial Media

Wer mich kennt und auf Twitter und Co. folgt weiß, dass ich eigentlich immer sehr aktiv war auf den diversen Social Media Kanälen.

Klar, die Erde dreht sich weiter und so verändern sich auch die Menschen. Meine erste Veränderung, was das Thema betrifft, habe ich 2016 bemerkt, als ich meinen Job damals gewechselt habe. Von der Straße ins Büro, dann kann man nicht immer online sein und zu allem seinen Senf dazu geben. Die nächste Veränderung habe ich bemerkt als das ganz mit Twitter vs. Mastodon losging. Klar bin ich dann auch zu Mastodon mit umgezogen, konnte mich bei Twitter und auch bei Mastodon nicht über mangelnde Gefolgschaft beschweren und ich hatte auch meinen Spaß bei beiden Diensten.

In letzter Zeit merke ich jedoch, dass ich die Apps immer weniger aufmache. Auf Twitter ist gefühlt nichts mehr los, weil alles zu Mastodon gewechselt ist oder ihnen es ähnlich geht wie mir. Dem einzigen Dienst, dem ich noch was abgewinnen kann, ist Instagram. Liegt vielleicht daran, dass ich auch gerne meine Fotos dort poste in den Storys oder im normalen Stream. Ich verfolge auch gerne die Insta-Storys oder lasse mich in den Reals versinken. Lesen auf Twitter und Mastodon kommt im Moment echt selten vor, liegt vielleicht auch daran dass, das Leben gerade mich sehr im Griff hat und das meine ich im positiven Sinne, deswegen gibts auch so wenig beim Podcast von mir zu hören. 😉

 

MastoFeed

Der Toensberger hat diesen Dienst in meine TL gespült und ich habe diesen jetzt mal für meinen Blog eingerichtet. Immer wenn es hier was Neues gibt, soll ein Tröt über meinen Account hinaus getrötet werden.

Vielleicht ja auch was für euch, denn man könnte sich so einen neuen Account erstellen, dem man folgt und lässt sich dann alle Feeds die man abonniert hat in diesen neuen Account spülen. Also nicht nur was für Blogger/Podcaster sondern auch für die Leser- oder Hörerschaft.

iOS Benachrichtigung für Akkustand

Damals als ich von iOS zu Android gewechselt bin oder es zumindest probier habe *grins*, gab es unter Android schon die Möglichkeit, wenn der Akku unter einen gewissen Prozentsatz gefallen ist eine Benachrichtigung zu bekommen. Letztens bin ich auf Instagram auf einen Post gestoßen, in dem das ganze auch für iOS mit der Kurzbefehl App erstellt wurde.

Öffnet die Kurzbefehl-App, klickt auf Automationen und dann oben auf das +, dann auf persönliche Automation erstellen.

Scrollt runter bis zu :

Stellt dort den Schieberegler auf die gewünschte Prozentzahl, bei der ihr benachrichtigt werden möchtet. Klickt auf weiter, klickt auf +Aktion hinzufügen und sucht nach Lautstärke konfigurieren und stellt die Lautstärke ein. Jetzt sucht ihr unten in der Suche Text in Sprache umwandeln.

Den Bereich Text klickt ihr an und lasst euch eine coole Benachrichtigung einfallen. Ihr könnt dort das Tempo, Tonhöhe, Sprache und Stimme anpassen, danach klickt ihr auf weiter.

Im nächsten Fenster schaltet ihr den Schalter (Vor Ausführen bestätigen) aus und klickt bei dem Fenster, das sich öffnet, auf nicht bestätigen. Jetzt noch auf fertig und schon erhaltet ihr eine Benachrichtigung, sobald der Akku auf die gewünschte Prozentzahl fällt.

Viel Spaß!

 

Mac Book Air M2

Ich nutze schon seit 2016 ein MacBook Pro als Hauptrechner. Diesen hatte ich mir nach langem hin und her überlegen gekauft und zwar nicht den damals aktuellen 2016er mit Touch Bar und USB-C Anschlüssen, sondern das 2015er-Modell mit normalem USB-Anschluss, SD-Karten Slot und MagSafe. Ich dachte mit einfach den Umstieg von einem Windows Desktop Rechner zum MacBook würde mit so einfacher fallen, da ich ja doch viele Geräte an meinem Rechner angeschlossen hatte.

Mittlerweile ist das MacBook Pro in die Jahre gekommen und wurde schon recht langsam, wenn man paar Programme geöffnet hatte. Deswegen habe ich schon seit einiger Zeit überlegt, mir was Neueres zu kaufen. Das MacBook Air mit dem M1 Prozessor war mir da schon ins Auge gefallen, das zu dem Zeitpunkt ja auch teilweise erschwinglich für einen Mac war.

Bis ich dann aus diversen Blogs erfuhr, dass Apple bald ein neues Air auf den Markt bringen würde, mit einem neuen M2 Prozessor. Die Keynote von Apple habe ich dann auch interessiert verfolgt und ja, „geiles Teil“, wenn da der Preis nicht wäre. Einstieg bei Apple waren 1499 € wobei die Preise sehr schnell für das Einstiegsmodell fielen, bei Amazon hatte ich es für knappe 1340 € gesehen und bereits im Warenkorb. Was mich vom Kauf abhielt, waren die Gerüchte, dass das Basismodell mit der 256 GB SSD langsamer als die anderen Modelle mit 512 GB SSD und mehr seien. Gut, das Modell mit 512 GB kostete dann beim großen A auch gleich 360 € mehr.

Nach langem Hin und Her und der Überlegung doch einen MacMini zu kaufen, war das Projekt neues MacBook erstmal auf Eis gelegt.

Zu teuer – so viel Geld nur für einen Rechner – tust nicht der Alte noch – vielleicht doch ein iPad kaufen – wie oft sitzt Du am Rechner – und und und…

Irgendwie ließ es mich nicht los das Thema und so habe ich auf Signal mit den Kumpels diskutiert. Dabei kam dann auch das Thema Linux Rechner wieder hoch, weil sich da ein Pole 😉 einen Dell Laptop auf Ebay Kleinanzeigen geklickt hat. Ich hab mir natürlich auch welche angeschaut und für 200 – 250 € bekommt man auch einen gescheiten Laptop mit 16 GB RAM und 256 GB SSD, aber das ist halt kein Mac und das ganze Zusammenspiel von iPhone, iPad usw. fehlt. Totschlagkriterium war dann, dass auf einem Linux Rechner kein Office läuft. Gut, jetzt kann man Office 365 wie ich es nutze auch im Browser nutzen, aber das wolle ich auf keinen Fall.

Ich hab mir dann auf Apple mal das MacBook Air so zusammen gestellt wie ich es gerne hätte und ich wollte auch nicht das oben rechts Modell nehmen, sondern schon mit mindestens 512-GB-Festplatte wegen des weiter oben beschriebenen Schnelligkeitsproblem der kleineren SSD und wenn schon, dann auch in die Zukunft investieren und gleich mal den RAM auf 16GB hochschrauben. Von der Farbe hatte mir eigentlich dieses Midnight-Blau sehr gut gefallen, aber viele YouTuber beklagten ja, dass es ziemlich viele Fingerabdrücke sammelt und ich will ja ein schön aussehendes MacBook haben, Silber hatte ich schon, also wählte ich Space Grau.

So lag das MacBook in meinem Warenkorb und ich traute mich nicht auf weiter zuklicken, weil der Preis ja doch schon weiten von meinem Budget entfernt lag. Also ich dachte erstmal den Urlaub in den Niederlanden machen und bis Weihnachten hält das alte MacBook Pro sicherlich noch durch.

Der Urlaub in den Niederlanden stand vor der Tür und die Trabantin und ich haben die Auszeit auch wirklich genossen. Ein wirklich schöner Urlaub, von dem ich bestimmt noch im Podcast wie auch hier berichten werde.

Amac in Middelburg

Warum aber ist der Urlaub so wichtig und erwähnenswert und was hat er mit dem MacBook Air zu tun? Das will ich Euch nun erzählen. Wir haben einen Ausflug nach Middelburg gemacht, einer kleinen Stadt neben Vlissingen in der Provinz Zeeland. Dort sind wir beim Bummeln auch die Fußgängerzone auf einen Apple Reseller gestoßen, mit dem Namen Amac. Da hab ich kurzerhand die Trabantin hin entführt, um mir diesen Mac mal in live anzusehen. Er war ausgestellt in dem Mitternachtsblau mit den Fingerabdrücken überall und in Polarstern, aber die Farbe war ja bereits gewählt. Ich sagte zu der Trabantin „Das isser!“ und spielte etwas damit herum. Mir kam so während des Spielens die Idee, wie kann ich denn austesten wie schnell das Teil ist? Mir fiel nix dooferes ein und ich öffnete alle Programme, die im Dock lagen und sagte noch zur Trabantin guck mal wie schnell das geht. Ich war echt erstaunt, wie das Ausstellungsstück alle Programme ohne große Überlegung öffnete und ein Fenster nach dem anderen auf dem Bildschirm aufpoppte. Boah, wie geil ist das denn! Die Trabantin meinte nur „Du willst Dir aber jetzt nicht in dem Laden einen kaufen?“. Nein, das hatte ich nicht vor, ich war aber mächtig begeistert.

Wir verließen den Amac Laden und gingen einen Kaffee trinken und beim Schlürfen meines Milchkaffees ließ mich der Mac einfach nicht mehr los und wir quatschten so. Ich darüber, was er kostet und die Trabantin darüber, warum ich mir das nicht einfach gönne. Als sie sich entschuldigte, um auf Toilette zu gehen, nahm ich mein Handy, öffnete die AppleStore App und da lag er noch drin im Warenkorb das MacBook Air M2 mit 16BG Arbeitsspeicher und 512 GB SSD Festplatte und dank ApplePay war es auch ganz easy in Holland sich einen neuen Mac zu gönnen.

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