Autor: PlanetKai (Seite 2 von 8)

Hi, ich bin Kai 👋
Willkommen auf meinem kleinen Stück Internet.
Hier schreibe und spreche ich über alles, was das Leben so mit sich bringt – ganz ohne großes Konzept, dafür mit umso mehr Persönlichkeit. Mein Blog und mein Podcast sind für mich eine Art digitales Tagebuch geworden: ein Ort für Gedanken, Erlebnisse, Technik, kleine Entdeckungen und manchmal auch einfach nur für den Moment.

Frostiges 2025

Bei einem Spaziergang am 1. Januar 2025 habe ich dieses Bild geschossen und fand das Setting sehr schön, mit der gefrorenen Wiese, den Wolken und dem Bauwagen, der wohl noch von den Bauarbeiten an den drei Windrädern zurückgeblieben ist.

Der Kindle Paperwhite Signature Edition

Ich habe mich im November 2024 dazu entschlossen, meinen Kindle Paperwhite aus dem Jahr 2021 zu ersetzen. Vorangegangen war ein langes leidiges Thema um den Tolino vision color.

Den Tolino wollte ich mir zulegen, da ich den deutschen Buchhandel unterstützen wollte und nicht das große A. Beim Tolino kann man auch andere Shops bzw. Büchereien als Bezugsquelle auswählen. Leider bin ich bei Thalia mehr als enttäuscht worden. Ich hatte per Mail ein paar Gutschienen unter anderem zu meinem Geburtstag bekommen und wollte mir in der Filiale noch eine Hülle und den Stift dazu kaufen. Der Stift war nur als Leerverpackung im Regal und die Gutscheine konnten von der Kassiererin nicht eingelöst werden. Als ich sie darauf aufmerksam machte, dass der Stift nur eine Leerverpackung war, musste sie eine Kollegin hinzurufen, die dann mir mitteilte, dass es den Stift momentan nicht gäbe. Ich ließ dann alles zurückgehen und verließ den Laden, beim Verlassen habe ich schon die Rücksendung des Tolinos veranlasst.
Das Zurücksenden funktionierte auch prima, aber mit der Rückzahlung ließ sich Thalia ziemlich lange Zeit. Ganze 20 Tage vom Zurücksenden des Tolinos bis zur Rückzahlung hat es gedauert und ein paar E-Mails und Anrufe hat es dafür gebraucht. Das geht beim großen A doch viel schneller.

Nun aber zurück zum Kindle Paperwhite Signature. Ich habe mir den neuen Kindle wieder in Grün (Jadegrün metallic)  geholt, weil ich das beim Vorgänger schon sehr nice fand. Preislich kostet er gleich viel wie der Tolino, aber der Kindle Paperwhite Signature hat kein Farbdisplay, was meines erachteten für mich auch nicht so wichtig ist. Der Kindle Paperwhite Signature verfügt über 32 GB Speicherplatz und hat eine sehr schnelle Reaktionszeit, was das Tippen betrifft. Allem in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät und ich hoffe, er erweist mir lange Dienste. Ich hab mir noch eine günstige Hülle dazu geholt und den Kindle mit ein paar Sticker, die nur dazwischen geklemmt sind aufgehübscht.

Die ersten Bücher sind schon auf dem neuen Gerät gelesen und ich muss sagen bis zum heutigen Tag habe ich den Kindle erst einmal per kabellosem laden aufgeladen.

(*) Affiliate-Links

 

Bücher 2024

  1. Das Jahr des Dugong – John Ironmonger
  2. Der große Sommer – Ewald Arenz
  3. Sieben Tage Sommer – Thommie Bayer
  4. Bandsalat und Saitenklänge –
  5. So viel Zeit – Frank Goosen
  6. Meer geht nicht – Claudius Pläging
  7. Nord Gift – Ella und Tom Hansen
  8. Windstärke 15 – Thomas Bickardt
  9. Der Buchspazierer – Carsten Henn
  10. 25 letzte Sommer – Stephan Schäfer
  11. Leonard und Paul – Ronan Hession
  12. Hard Land – Benedict Wells
  13. Going Zero – Anthony McCarten
  14. 22 Bahnen  – Caroline Wahl
  15. Der Bademeister ohne Himmel – Petra Pellini
  16. Mitternachtsschwimmer – Roisin Maquire
  17. Munk – Jan Weiler

 

Ich habe mir einen Wunsch erfüllt

Seit ein paar Jahren bin ich von der Idee begeistert, Urlaub im Wohnmobil zu verbringen und vielleicht später, wenn man mal in Rente ist, mit der Trabantin Europa zu bereisen. Ich hab mir dazu etliche YouTube-Videos angeschaut, auf Instagram diverse Accounts und Hashtags gefolgt, ich bin in diesem Thema völlig aufgegangen und habe Feuer gefangen.

Im letzten Jahr im Oktober hatte ich die Trabantin dann so weit, dass wir ein Wohnmobil für Juni dieses Jahres gemietet haben. Wir wollten 10 Tage nach Holland, um das alles mal auszuprobieren. Wir haben uns etliche Utensilien wie Grill, Wasserschlauch, Spüleimer usw. gekauft.

Am 10. Juni war es dann so weit und um 10:00 Uhr haben wir dann das Wohnmobil beim Vermieter übernommen. Nach einer kurzen Einführung in das Wohnmobil mussten wir noch die mit gemieteten E-Bikes abholen. Warum diese nicht gleich schon beim Wohnmobil dabei waren, weil sie ja auch vom gleichen Vermieter vermietet wurden, ist mir leider nicht begreiflich.
Bei der Fahrradvermietung, die etwas die Straße herunter gelegen ist, haben wir unsere beiden Fahrräder entgegengenommen. Beim Wohnmobil war kein Spanngurt oder ähnliches dabei, womit man die Fahrräder in der Heckgarage verzurren konnte. Laut Vermietung des Wohnmobils kann man nur ein E-Bike auf den Heckträger des Wohnmobils transportieren, da die Heckwand nicht für 2 E-Bikes ausgelastet ist, also muss ein Rad in die Heckgarage. Leichter gesagt als getan. Das Rad passte von der Höhe nicht in die Heckgarage, ich habe alles versucht! Nochmal zum Rad-Vermieter und das ganze reklamiert. Tja, er hat damit ja nichts zu tun! Nochmal zur Erinnerung, wir haben alles bei der gleichen Firma gemietet nur das Abholen von Wohnmobil und Rädern war an unterschiedlichen Orten. Bei der Wohnmobil-Vermietung angerufen kam sogar jemand runter und wir bekamen andere Räder, die ins Wohnmobil passten, aber teilweise überhaupt nicht Straßentauglich waren. So ging der Urlaub schon stressig los.

Zu Hause angekommen ca. 13:00 Uhr wurde das Wohnmobil erstmal mit unseren Klamotten und dem ganzen anderen Kram bestückt. Eigentlich wollte ich da schon abfahren, aber den Termin konnte ich nicht halten. Letztendlich sind wir dann gegen 15:00 Uhr vollgepackt los. Das Thema Gewicht schwirrte in meinem Hinterkopf noch umher, aber nach dem ganzen Stress dachte ich mir gerade egal, ob wir überladen sind oder nicht. Ich wüsste auch leider nicht, wo ich das Wohnmobil nach dem Beladen noch wiegen lassen kann.

Unser erster Stellplatz bei Ostkapelle

Problem erkannt, Problem gelößt.

Gegen 21:00 Uhr sind wir dann auf unserem bereits vorher gemieteten Stellplatz beim Ostkapelle angekommen, wo wir bis Donnerstag bleiben wollten. Wir haben nichts mehr ausgepackt, lediglich noch was gekocht und ab in die Kiste. Zum Thema schlafen im Wohnmobil kann ich nur sagen, ich habe eigentlich gut gelegen, auch wenn mein Bett etwas länger hätte sein können und dort wo man den Lattenrost hochklappen kann, das habe ich an der Hüfte schon gemerkt. Großes Manko am Bett ist, dass man getrennt liegt. Man kann das Bett zwar so umbauen, dass man eine große Liegefläche hat, aber das will man auch nicht jeden Abend auf und jeden Morgen abbauen, ansonsten kommt man nicht an die Klamotten, die unterm Bett verstaut sind.
Das eines unserer E-Bikes nicht straßentauglich war, haben wir auch beim Brötchen einkaufen gemerkt, als wir vom Wetter überrascht worden sind und die Trabantin ein nasses Hinterteil wegen fehlendem Schutzblech bekam. Leider konnten wir das Fahrrad nicht tauschen, ich hätte den nassen Po gerne übernommen, aber an dem Rad ließ sich auch der Sattel und Lenker nicht verstellen. Ihm Wohnmobil wieder angekommen haben wir uns beide erstmal trocken gelegt, da neben ergiebigem Regen auch noch Graupel unter dem Schauer war, danach gab es Kaffee und frische Brötchen.

Unser zweiter Stellplatz bei Castricum

Shit happens!Oberhalb von Amsterdam haben wir uns einen Platz ausgesucht, den wir am Samstag wieder verlassen wollten. Am Donnerstagmorgen nach dem Frühstück sind wir aufgebrochen, rund 2,5h sollte es dauern, bis wir am neuen Platz ankommen. In Haarlem kam uns ein Paketzusteller entgegen und dieser hat unseren linken Außenspiegel demoliert, dazu ist er auch noch abgehauen. Der Spiegel war in tausend Teile zersprungen und hing nur noch am Kabel am Gehäuse herunter. Der Ärger war groß, somit war unsere Kaution von 250 € futsch und unsere Pläne auch, wie sich dann später herausstellen sollte. Ich hab den Spiegel notdürftig mit Klebeband am noch übrig gebliebenen Gehäuse fixiert und wir sind weiter in Richtung Campingplatz, der noch etwa 15 Minuten entfernt war. Am Campingplatz angekommen, haben wir von unserem Unfall berichtet und nachdem wir unseren Platz bezogen haben, hat der Besitzer uns sehr geholfen schnellstmöglich einen Ersatzspiegel zu beschaffen. Der erste Händler könnte den Spiegel bestellen, hätte aber niemanden, der ihn anbauen könnte. Der zweite Händler würde ihn für Montag bestellen und auch montieren, das hörte sich schon gut an, was aber unseren Plan insoweit verwerfen würde, als wir dann das ganze Wochenende hier festsitzen würden. Was blieb uns aber anderes übrig, als den Spiegel am Montag ersetzen zu lassen.

Highlands am Fahrradweg

Leuchtturm Egmond aan ZeeWährend dem Wochenende hatten wir dann auch noch Pech mit dem Wetter, es regnete, was nur vom Himmel kam. Mit Wohnmobil ist man dann eh schon auf die Räder angewiesen, da die Platzbetreiber es nicht wollen, dass man ständig vom Platz und wieder auf den Platz fährt. Also haben wir einen Tag schonmal komplett im Wohnmobil verbracht, was mal ok ist, aber doch die Stimmung getrübt hatte. Wir schafften sogar zwei Ausflüge mit dem Rad nach Egmond aan Zee, wobei wir bei einem eigentlich ein Uber nehmen wollten, das aber nie erschienen ist und wir dann doch gewagt haben, mit dem Rad loszufahren.

Unser dritter Stellplatz bei Veere

Nachdem wir dann am Montag den Spiegel montiert bekommen hatten, sind wir wieder zurück und hatten bei Veere einen Stellplatz auf einem Bauernhof gefunden. Leider wurde das Wetter nicht besser und so haben wir am Dienstagmorgen die Rückreise angetreten. Es machte für uns keinen Sinn weiter hier im Regen sitzen zu bleiben.

Abschließend kann ich sagen, dass der Urlaub im Wohnmobil seine schönen Seiten hatte,  wäre das Wetter besser gewesen und wäre das mit dem Spiegel nicht passiert, hätten wir den Urlaub auch in vollen Zügen genossen aber so war es viel Stress und ich habe die ein oder andere Enttäuschung was das Camping betrifft erleben müssen. Eins möchte ich aber noch hinzufügen, nicht dass der Eindruck entsteht dass, das enge Zusammenleben je ein Problem im Urlaub gewesen wäre.  Das hat problemlos funktioniert. Die Trabantin und ich sind ein eingespieltes Team und es gab nie einen Moment wo wir uns vielleicht mal mehr Platz oder Abstand gewünscht hätten.
Ich kann mir jetzt im Nachhinein auch wieder einen Campingurlaub vorstellen. Nicht mit einem so großen Camper, wie wir in diesem Jahr hatten, 7,20 m sind viel zu groß um mal in einen Ort hineinzufahren. Ein kleinerer Camper wie eventuell einen Kastenwagen dürfte auch reichen und er sollte ein gemeinsames Bett haben.

Eckdaten:

Camper: Chausson 777 Titanium Ultimate 

Gefahrene Kilometer: 1349

Campingplätze:

  1. Platz bei Ostkapelle: Mini Camping Middenin
  2. Platz bei Castricum: Het Zonnige Veld
  3. Platz bei Veere: Mini Camping De Zonnenkoningin 

App / Website Empfehlung für Stellplätze: Park4Night

Die Gesamtkosten möchte ich jetzt hier nicht hinterlegen, aber auf nettes Fragen gebe ich da auch gerne Antwort.

 

 

 

Neues für den Füller


Ich habe zum ersten Mal bei Kaweco bestellt und bin total begeistert von der Art und Weise wie meine Ware verpackt wurde. Es war nicht viel, was ich bestellt habe, aber es war so schön verpackt, dass ich zukünftig meine Tintenpatronen direkt beim Hersteller bestellen werde.

Ich habe mir für meinen Kaweco AL Sport, den ihr im Hintergrund liegen seht, eine neue Feder der Größe F gegönnt. Ich habe den Füller bei Amazon mit einer M Feder gekauft und diese war mir doch etwas zu dick. Der Wechsel funktioniert problemlos, die Feder wird einfach auf dem Füller herausgeschraubt und durch die neue Feder ersetzt. Des Weiteren habe ich mit noch Tinte bestellt. Ein Päckchen Midnight Blue und einen Spender, der mit acht Patronen in Königsblau gefüllt ist.

Gestern ist mir dann noch ein kleines Malheur passiert, als ich beim Schreiben merkte, dass meine Tinte leer geht. Ich hatte den Konverter vom Hersteller in Verwendung und habe gemerkt, dass er irgendwie im Füller abgegangen ist. Ich habe den Füller aufgeschraubt und wollte den Konverter herausholen, dabei ist er mir auf meine Schreibtischunterlage gefallen und hinterließ einen hässlichen blauen Tintenfleck. Den Konverter kann ich somit nicht empfehlen, nicht weil er meine Unterlage verschmutzt hat, sondern eher, weil er vom Füller abgefallen ist. Beim Verwenden einer Patrone benutze ich eine Feder aus einem Kugelschreiber, die ich in den Füller hinein lege. Eine zweite Patrone, wie man es von anderen Füllern kennt, passt nicht in den AL Sport.

Internationaler Tag des Füllers

Gestern (3. November) war internationaler Tag des Füllers, wie ich auf Mastodon herausgefunden habe. Da ich seit Jahren gerne mit Füller schreibe, habe ich meine aktuellen Lieblingsfüller mal hier oben im Bild verewigt.

Mal gespannt, wer es bis zum nächsten Tag des Füllers wieder in diese Reihe schafft.

Von oben nach unten:

Waverley – Tartan Cloth Commonplace Notebook

Bei meinem Moleskin Notizbuch, welches ich fürs Daily Journaling benutze, kommen so langsam die letzten paar Seiten zum Einsatz. Am Anfang dachte ich, das hält mindestens für ein Jahr, doch je länger ich meine täglichen Gedanken und Erlebnisse niederschreibe, umso mehr wird es aus Stichpunkten längere Texte. Außerdem bin ich dazu übergegangen, nicht mehr jede Zeile zu befüllen, sondern eine Zeile freizulassen. Macht es meines Erachtens übersichtlicher.

Ich kann noch nicht genau einschätzen, wann ich ein neues Buch brauche, aber es wird definitiv in diesem Jahr sein. Bei unserem Ausflug nach Saarlouis um mir den Kaweco Füller zu kaufen habe ich dann das Waverley – Tartan Cloth Commonplace Notebook gefunden, welches mich sehr ansprach. Leider war es auch dort nur in einem meines Erachtens hässlichem gelb zu haben, deshalb bin ich im Netz auf die Suche gegangen und wurde bei Amazon fündig. Amazon hat viele verschiedene Farben im Angebot und preislich fand ich die Bücher auch mehr als ok.

Die Seiten sind liniert, aber nur auf der rechten Seite. Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich wie im Moleskine Vorder- und Rückseite beschriften werde. Die Linien scheinen auf der Rückseite schön durch sodass es möglich wäre.

Kaweco Sport Aluminium – Stonewashed Blue

Habe mir mal wieder einen neuen Füller gegönnt. Ich bin auf den Kaweco Sport aufmerksam geworden durch einen Tröt von @wssndrf der sein EDC vorgestellt hat. Nachdem ich dann auf der Herstellerseite auf die Suche gegangen bin, habe ich den gleichen Füller in diesem Stonewashed Blue gefunden und war direkt on fire.

Letzten Freitag bin ich dann mit der Trabantin nach Saarlouis gefahren, da es dort einen Schreibwarenladen gibt, der die Füller vom Hersteller führen und sie hatten auch den in der gewünschten Farbe vorrätig, leider aber mit der falschen Feder. Wegen der Feder wollte ich den Füller mir unbedingt vor Ort ansehen und dann auch kaufen. Zur Auswahl standen die Federn M und F wobei letztere auch nicht zum Testen vorhanden war.

Da wir dann eine sogenannte „Metzgerfahrt“ gemacht hatten und ich nicht mit leeren Taschen nach Hause kommen sollte, haben wir den Ausflug nach Saarlouis noch für ein leckeres Abendessen genutzt, so waren die Taschen leer, aber der Bauch gefüllt. Während des Wartens auf unser Essen habe ich mir den Füller dann auf Amazon bestellt. Ich hätte ihn auch dort im Schreibwarenladen bestellen können, da Saarlouis jetzt aber nicht um die Ecke liegt, habe ich es bevorzugt bei Amazon zu bestellen und mir so eine weitere Fahrt gespart.

Nachdem ich jetzt schon ein paar Seiten in meinem Daily Journal geschrieben habe, kann ich schon mal sagen, dass der Füller nicht nur vom Erscheinungsbild her begeistert, sondern auch total schön in der Hand liegt und es richtig Spaß macht, damit zu schreiben. Die Tinte läuft gut und sauber aus der Feder und diese kratzt auch wenig auf dem Papier.

Ich habe mir auch noch einen Konverter dazu bestellt, aber der ist bisher noch nicht angekommen und so nutze ich eine Pelikan-Patrone bis der Konverter geliefert wird. Laut @wssndrf ist der Konverter eher nicht so vertrauenswürdig.

+++ Update+++ Stilgut Ledercase


Da Apple ja keine Ledercases mehr herstellt, muss man sich bei Drittanbietern umschauen und so bin ich bei Stilgut hängen geblieben. Auf den ersten Blick sieht die MagSafe kopatibele Hülle gut aus und ist auch gut verarbeitet. Die Kamera wird von einem Metallrahmen geschützt, innen ist die Hülle mit Mikrofaser beschlagen.

 

+++ Leider geht die Hülle zurück, da kein USB-C Kabel in die Buchse passt, da die Öffnung in der Hülle zu klein ist  +++

 

Luzi

Ich habe heute Morgen etwas mit dem Porträt Modus des iPhones herumgespielt als Luzi vor mir auf dem Tisch saß und dabei ist dieses Foto entstanden. Ich finde es sehr schön und deswegen soll es hier auf den Blog.

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